Das Pech klebt uns an den Fersen!
Zum Heim-Grand-Prix in TEUTSCHENTHAL hatten wir uns einiges vorgenommen. Das Team war hochmotiviert, wir hatten viel trainiert und waren eigentlich ganz zuversichtlich, die Qualifikation zu schaffen. In den freien Trainingsläufen waren wir sehr gut dabei, was heißen soll, daß wir richtig schnell waren!

Doch dann kam alles ganz anders: In der Qualifikation stellten sich 50 Gespanne in zwei Gruppen an. Uns war klar, daß das ultrahart werden sollte. Jens und Stefan gaben ihr Bestes, kriegten aber keine richtig gute Runde zusammen. Eine Teilschuld daran hatte sicherlich auch ein Bremsendefekt, wie sich später herausstellte. Im freien Training dagegen waren die Beiden sogar 3 Sekunden je Runde schneller gewesen als jetzt im Pflichttraining. Das wäre so etwa der 10. Startplatz in unserer Gruppe gewesen.
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Aber es sollte nicht sein: Als 17. waren wir nicht qualifiziert und mussten zuschauen. Das tat richtig weh! – Ist aber nun “Vergangenheit”. Wir müssen jetzt vorausblicken, uns neu motivieren, wollen am kommenden Wochenende richtig fleißig trainieren gehen und in 14 Tagen dann wieder zum WM-Lauf in Frankreich, in der Nähe von Bordeaux voll angreifen! Bis dahin, Ihr hört von uns

Grüße an Euch alle
Jens, Stefan & das ganze Team Bochmann
PS:
Wie macht man aus einem Vollblutmechaniker einen fixen Beifahrer? Ganz einfach: man verleiht ihn an ein 4-takt-Team. Am Wochenende debütierte unser “Pille” als Schmiermaxe beim Team WENDT. Man qualifizierte sich dank dieser netten Geste und fuhr beide Rennen voll durch: 1. Lauf Platz 24, 2. Lauf Platz 22. Gratulation Pille!!!

